WOHNEN OHNE SORGEN
Wohnen darf nicht arm machen. In einer Aktionswoche hat die Gewerkschaftliche Linke ihren Mitgliederantrag an die AK-Tirol der Öffentlichkeit vorgestellt und bereits mehr als ein Viertel der notwendigen Unterstützungsunterschriften gesammelt.
Im Antrag heißt es: Die Vollversammlung der AK-Tirol fordert die Bundesregierung auf, eine soziale Mietrechtsreform zu verabschieden, die die Einführung von verbindlichen Mietobergrenzen für alle Wohnungen vorsieht und die Befristungsmöglichkeit bei Mietverträgen abschafft. Für sämtliche ausfinanzierte Wohnungen ist der Kategoriemietzins als Mietobergrenze einzuführen, für noch nicht ausfinanzierte Wohnungen der Richtwertmietzins.
Weitere Beiträge
Schuldenberatung: In der Klemme
Ein bekanntes Sprichwort besagt: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Ähnlich sieht es laut der Gewerkschaftlichen Linken (GL) bei der...
Aus der Redaktion des GLB-Magazins „DIE ARBEIT“
Widerstand wirkt: Das Land Tirol wollte die Finanzierung der Behindertenhilfe einfrieren, was aufgrund der hohen Inflation und den zu erwartenden kollektivvertraglichen...
“Stille Geldfresser” und “Mut anders zu denken”
Die 190. Vollversammlung der AK-Tirol am 7. November 2025 war von der Kündigungswelle bei Swarovski Wattens überschattet. AK-Präsident Erwin Zangerl...
Behindertenhilfe: Großer Unmut in der Bevölkerung
Bereits über 25.000 Petitions-Unterzeichner:innen für ein NEIN zum Sparstift! Im Juni 2024, nach einer Studienreise in Schottland, meinte Tirols Soziallandesrätin Eva Pawlata,...
Behindertenhilfe kürzen – NEIN DANKE!
Das Tiroler Teilhabegesetz (TTHG) soll “das Ziel zur Verwirklichung einer inklusiven Gesellschaft beizutragen und Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben...
Faul, asozial und sozialschmarotzend?
Österreich hat nach der Niederlande die höchste Teilzeitquote in der EU. Die zahlreichen Teilzeitbeschäftigten werden immer öfter öffentlich gemobbt –...
