Der aktuelle Karl-Berger-Cartoon im GLB-Magazin DIE ARBEIT
Weihnachten naht, die „etwas verfrühten Überraschungen“ bei den Lohn- und Gehaltsverhandlungen haben viele bereits bekommen, ein Belastungspaket des Bundes ebenfalls. Jetzt werden wir von den Ländern und Gemeinden „beschenkt“.
Den Kopf in den Sand stecken? NEIN, denn wie meinte Bertolt Brecht: „Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.“
Teilen mit:
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
Weitere Beiträge
Später in Pension schließt keine Pensionsschere
Ab diesem Datum haben österreichweit Männer im Durchschnitt eine Pension erreicht, auf die Frauen erst bis zum Jahresende warten müssen....
Insolvenz-Entgelt-Fonds in Schwierigkeiten
Ständig wird betont: "Hohe Lohnnebenkosten belasten die Betriebe und erhöhen das Insolvenzrisiko". Um dies zu mindern, halbierte der damalige Arbeitsminister...
Rot-weiß-rote “Forbes-Super-Acht” und Vermögenssteuer
Die aktuelle Milliardärsliste des Magazins „Forbes“ führt aktuell acht Milliardäre aus Österreich. Eines verbindet sie alle: Diese “österreichischen Dagoberts" schwimmen...
Bundesbudget 2027/28: Ein weiterer Schlag gegen Pensionen und Löhne droht!
Die Eckdaten zur geplanten Haushaltssanierung der Republik lassen kaum Zweifel: Während die Regierung ankündigt, über fünf Milliarden Euro einsparen zu...
Der 1. Mai einst & jetzt
1890 wurde erstmals international an einem Tag gemeinsam für die Rechte der Arbeiter:innen auf die Straße gegangen, Obwohl zunächst lediglich...
Eine Chance für Beschäftigte und Unternehmen
Die Arbeitszeitverkürzung scheitert nicht an der Finanzierbarkeit, wie das Beispiel Tirol verdeutlicht: Trotz eines wöchentlichen Pro-Kopf-Gesamtarbeitsvolumens von 32 Stunden fallen dort Überstundenzahlungen in Milliardenhöhe an. Es braucht eine Neuverteilung der Arbeit.
Teilen mit:
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
