Die neue Ausgabe des GLB-Magazins „Die Arbeit“
Ende Juni 2025 erscheint die Nummer 2/2025 des GLB-Magazins „Die Arbeit“. Auch in dieser Ausgabe wieder unter anderem mit einem Beitrag von ÖGB-Expertin Angela Pfister zu den ökonomischen Rahmenbedingungen zur Budgetsanierung, einen Interview mit AK-Rätin Evi Kofler (Tirol), AK-Rat Oliver Jonischkeit (Wien) und AK-Rat Wolfgang Schwab (Stmk) zum Schließen privater Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen.
Abgerundet wird die Nummer mit den Berichten der GLBler:innen in den Arbeiterkammern, aktuellen gewerkschaftlich interessanten Themen, bemerkenswerten Zitaten, Ankündigungen und dem neuesten Karl Bergers Cartoon.
So wie immer erhalten diese Ausgabe alle Abonnent:innen und GLB-Mitglieder und sie steht auch für Verteilungsaktionen in Betrieben etc. zur Verfügung. Interessent:innen schicken wir diese Ausgabe als Print oder PDF gerne zu, Anforderungen per Mail an office@glb.at mit Angabe der Post- bzw. Mailadresse.
Teilen mit:
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
Weitere Beiträge
Rot-weiß-rote “Forbes-Super-Acht” und Vermögenssteuer
Die aktuelle Milliardärsliste des Magazins „Forbes“ führt aktuell acht Milliardäre aus Österreich. Eines verbindet sie alle: Diese “österreichischen Dagoberts" schwimmen...
Bundesbudget 2027/28: Ein weiterer Schlag gegen Pensionen und Löhne droht!
Die Eckdaten zur geplanten Haushaltssanierung der Republik lassen kaum Zweifel: Während die Regierung ankündigt, über fünf Milliarden Euro einsparen zu...
Der 1. Mai einst & jetzt
1890 wurde erstmals international an einem Tag gemeinsam für die Rechte der Arbeiter:innen auf die Straße gegangen, Obwohl zunächst lediglich...
Eine Chance für Beschäftigte und Unternehmen
Die Arbeitszeitverkürzung scheitert nicht an der Finanzierbarkeit, wie das Beispiel Tirol verdeutlicht: Trotz eines wöchentlichen Pro-Kopf-Gesamtarbeitsvolumens von 32 Stunden fallen dort Überstundenzahlungen in Milliardenhöhe an. Es braucht eine Neuverteilung der Arbeit.
Teilen mit:
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
Eiszeit in Wattens: Zumindest für die Beschäftigten!
Die Firma Swarovski hat die Geschäftszahlen für das Jahr 2025 veröffentlicht. Demnach konnte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr sowohl...
Studien bestätigen, dass es keine Lohn-Preis-Spirale gibt
Die Ergebnisse der Kollektivvertragsverhandlungen (KV-Verhandlungen) werden gerne als Hauptursache für die Inflation angeprangert. Die Gewerkschaftliche Linke (GL) setzt sich jedoch...
